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Parkhotel Frank › Genuss › Weinempfehlung

Weingut Dveri Pax

Meine Weinvorstellung das Weingut Dveri Pax aus Jerenina in Slowenien, das die 800 Jahre alte Tradition des Weinbaus in Jerenina fortführt.

Alter Gewölbeweinkeller
Alter Gewölbeweinkeller
Weingut am See
Weingut am See

Die über 800 Jahre alte Tradition des Weinbaus und der Weinproduktion in Jerenina, dem sogenannten "steirischen" Teil im nordöstlichen Slowenien, wird im Weinkeller von Dveri Pax fortgeführt.

Die gesamte Weinanbaufläche erstreckt sich über 68 ha über die Regionen Maribor, Jeruzalem, Rodgona und Kapela.

Die Dveri Pax Weine werden im einstigen Schloß-Gutshof in Jerenina, das heute wieder zu dem steirischen Stift Admont gehört produziert.

Im Mai 2007 wurde dort einer der modernsten Weinkeller Sloweniens eröffnet, in dem bis zu 300 000 Liter Wein gelagert werden können, von denen ca.15 000 l in Eichenfässern liegen.

Das Hauptaugenmerk liegt in der Produktion von Weißweinen (Sauvignon blanc, Laski Rizling, Rizling M, Sipon-die frühere Moselrebe, Sivi Pinot, Benedict und Janez).
Als Rotweine werden die Sorten Modri Pinot, Spätburgunder und der Modra Frankinja(Blaufränkisch) produziert.

Bei der Weinprämierung von Decanter 2009 in London konnte Dveri Pax neun Medaillen für sich gewinnen, aber auch bereits 2007 und 2008 konnten sie bei verschiedenen Weinprämierungen mehrere Preise mit nach Hause nehmen.

Meine Empfehlung für Sie:

2009 Rizling "M" trocken

In diesem Riesling, in dessen "M" sich harmonisch die Lage Maribor-Pekel mit tiefgründiger, dunkler Mineralik widerspiegelt, zeigt sich saftiges Steinobst mit leichten Honiganklängen.
Vielschichtig im Aroma.
Am Gaumen frisch, dennoch komplex mit einer guten Länge.

2009 Sipon, trocken

Am Gaumen zeigt sich eine ausgewogene Frucht ,begleitet von einer tiefgründigen Struktur, einem fülligem Schmelz und einer robusten Finesse.
Der Name Sipon wird übrigens auf Napoleon zurückgeführt, als der bei seinen Streifzügen durch Slowenien reiste und es ihm bei einer Kostprobe eines Weines aus der Furmint-Traube ein "si bon" (doch-gut!) entlockte.
Der damals in Slowenien meist "Moslaner" genannte Furmint kam aufgrund dieses Ereignisses zu seinem heutigen Namen.

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