Erlebnisbericht E5

Im Sommer 2015 nahmen sich unsere Duale Studentin Marilyn und ihre Mutter ein großartiges Projekt vor! Sie absolvierten die Alpenüberquerung auf dem E5 von Oberstdorf nach Bozen in insgesamt 8 Etappen. Die Besonderheit dabei: sie gingen von Tal zu Tal und nicht von Hütte zu Hütte.

Hier finden Sie den kompletten Erfahrungsbericht in Wort und Bildern.

erster Blick nach Bozen
Auf dem E5 - Achte Etappe

Unsere letzte Etappe: Mit den ersten Sonnenstrahlen geht es zum Frühstück. Wir merken die ersten Blessuren des gestrigen Tages. Aber wir sind stolz, es geschafft zu haben und auch erleichtert, dass es heute auf die letzte Etappe geht. Es liegen 6 – 7 Stunden moderater Marsch vor uns und am Ende unser Ziel: Bozen. Oder auf Italienisch: Bolzano.

an der oberen Scharte zum Hirzer
Auf dem E5 - Siebte Etappe

Heute erwartet uns die längste Etappe unserer Tour. Im Dunkeln geht es los, in der Mittagshitze auf den Berg und dann schier endlos zu einem See ... am Ende sind wir unglaublich stolz auf uns!

durch die Passerschlucht
Auf dem E5 - Sechste Etappe

Dieser Tag wird wieder etwas entspannter und verläuft anders als die bisherigen Tage - nämlich erst runter, um am Schluss aufzusteigen. Mit einem besonderen Etappenziel vor Augen: Die Pfandler Alm. Zum ersten Mal auf dieser Tour ein Schlaflager, sogar mit historischem Hintergrund.

origineller Grenzstein zwischen Italien und Österreich
Auf dem E5 - Fünfte Etappe

Auf dieser Etappe steht uns die Grenzüberschreitung nach Italien bevor. Und es ist schöner als gedacht, touristischer als erwartet sowie kürzer als befürchtet. Ein weiterer erfolgreicher Tag ...

erster Blick auf den Gletscher im Pitztal
Auf dem E5 - Vierte Etappe

Früh morgens schon laufen wir heute zum Bus und hinein bis ans Ende des Pitztals, immer an der namensgebenden Pitze entlang. Hier ist sie noch ganz friedlich. Doch schon nach den ersten Metern, die wir zu Fuß starten, merken wir, welche Wassermassen da von oben kommen.

Obheiter am Venet
Auf dem E5 - Dritte Etappe

Nach dem Gewitter letzte Nacht, erwarten wir furchtbare Wegkonditionen. Doch es wird ganz anders als erwartet ...

legendärer Abstieg nach Zams
Auf dem E5 - Zweite Etappe

Dieser Tag wird happig. Denn der Abstieg, der am Ende des Tages auf uns wartet, wird als „legendär“ und „berüchtigt“ beschrieben.

vom Mädelejoch geht es ins Lechtal
Auf dem E5 - Erste Etappe

Unsere erste Nacht verbringen wir in Oberstdorf, unsere Nervosität steigt fast minütlich. Was einen genau erwartet, weiß man dann doch nicht. Werden wir alles so durchhalten, wie geplant? In dieser Nacht schlafen wir nicht besonders gut …

auf dem Weg zum Pitztaler Jöchl
Auf dem E5

Die Planung war zugegeben etwas kurzfristig. Genau zwei Wochen vorher reservierte ich Pensionszimmer, steckte Ziel- und Endpunkte ab und las die Erfahrungen anderer im Internet durch, die 6 Monate vorher zu planen anfingen ... Doch am Ende war es perfekt!

Arrtop3