Wanderblog

5 Sterne für die Lebensfreude

Das Wandern ist des Müllers Lust - und das der Franks auch. Weil wir das schon immer gern getan haben und unsere Gäste auch immer mehr Spaß am Wandern finden, wollen wir uns jetzt noch mehr damit beschäftigen.

Verfolgen Sie hier, in unserem Wanderblog, wo wir mit den Gästen hingewandert sind oder was es bei uns Neues zum Thema Wandern gibt. Und wenn Sie das nächste Mal bei uns im Haus sind, nehmen wir Sie auch gerne mal in unsere wunderschönen Berge mit!

Stefanie Hölzle
Beitrag von:
Stefanie Hölzle

Die Bilder unserer ersten Alpenüberquerung!

In der aktuellen Hotelzeitung Herbst / Winter 2017/18 berichten wir auf dem Titel in Bildern über die erste Alpenüberquerung in Kooperation mit der Alpinschule Oberstdorf - ein ausgesprochen besonderes Erlebnis und ein Höhepunkt in unserem inzwischen drei Jahre jungen "365 Tage Wanderlust"-Programm!

Wir waren begeistert, dass insgesamt 2 Gruppen mit je einem Bergführer auf Tour gegangen sind. Die erste mit Cora Bethke-Frank und die zweite mit Robert Frank :)

Das war unsere erste Alpenüberquerung!
Ein Allgäuer Model
Beitrag von:
Marilyn Dreher

Frau Frank mit Gästen auf dem Ofterschwanger Horn

Im März zeigt sich das Allgäu in Aufbruchstimmung. Die Tage werden länger, die Sonne wärmer und die Wiesen grüner. Der richtige Zeitpunkt, um wieder die ersten Höhenmeter zu erklimmen, finden wir. Und so wählte Frau Frank für die Gästewanderung am Dienstag das Ofterschwanger Horn. Hier ein paar Impressionen von der schönen Tour.

Munter starten wir in die Wanderung
Tolle Aussicht vom Ofterschwanger Horn
Gut gelaunte Gästewanderung zum Ofterschwanger Horn
Ein Schnäpschen von Frau Frank zur Stärkung
Wunderbare Aussicht von der Weltcup Hütte
Gemütliches Zusammensitzen nach der Wanderung
Stefanie Hölzle
Beitrag von:
Stefanie Hölzle

Winterliche Breitachklamm

Am Wochenende war ich seit langem wieder einmal in der winterlichen Breitachklamm, wo sich eine bizarre Eiswelt noch eine ganze Weile hält, wenn es draußen auch schon taut ...

Diese Felsenschlucht - die tiefste Mitteleuropas - lohnt sich wirklich zu jeder Jahreszeit, aber besonders ist der Winter, weil man sich fast "im Reich der Schneekönigin" glaubt. Übrigens: Dienstag und Freitag abend werden auch Fackelwanderungen veranstaltet!

Das Wasser drängt auch im Winter durch die Klamm ...
Ein spektakulärer Eisvorhang!
Bizarre Eisskulpturen machen den Klamm-Winter besonders
Und am Ende lässt die Sonne alles noch mehr glitzern
Stefanie Hölzle
Beitrag von:
Stefanie Hölzle

Dem Vollmond auf der Spur - mit Pia

Erst im Sommer hatte Pia Griesbach mit einigen Gästen und unserer Chefin eine frühe Sonnenaufgangs-Tour unternommen. Und weil das ein besonderes Erlebnis für alle war, ging es vor einigen Tagen auf eine herbstliche Vollmondtour. Genau: an dem Tag, als es über Bayern eigentlich wolkenfrei sein sollte! Das war dann leider in großen Teilen doch nicht so :(

Aber unser Gäste-Grüppchen machte sich dick eingepackt gegen 17.30 Uhr mit Pia (gruben1a Caféleitung) auf den Weg - mit von der Partie wieder Melanie Barth (Stellvertretende Rezeptionsleitung) mit ihrem Hund. Richtung Riedberger Horn und Grasgehren Hütte ist es bereits Winter, was auch die Skitourengeher bewiesen, die unterwegs gesichtet wurden.

Immerhin "über dem Nebel" warteten alle gespannt, die Bäume warfen Schatten, es wurde also etwas hell. Langsam wurden die Füße kalt ... und dann, endlich auf dem Rückweg, zeigte sich der Vollmond in ganzer Größe - wahnsinnig hell strahlend! Für alle ein faszinierender Anblick und eine bleibende Erinnerung an herrliche Tage hier in Oberstdorf.

Daheim wartete dann natürlich eine warme Dusche und ein schönes Dinner.

Das Parkhotel Frank Grüppchen macht sich auf zur Vollmondtour!
Willkommen im Winter - mitten am Herbstabend
Erstmal über den Nebel kommen ... und dann mit kalten Füßen auf den Mond warten
Erst warten am Riedberger Horn - dann beim zurück sahen wir ihn, wahnsinnig hell strahlend!
Cora Bethke-Frank stellt unsere besonderen Themenzimmer vor
Beitrag von:
Cora Bethke-Frank

Sonnenaufgangswanderung mit Pia Griesbach

Vor einigen Tagen ging´s los:

Um 5.00 Uhr startete unsere Sonnenaufgangstour mit Pia - unserer Leitung von gruben1a-das Café.
Noch etwas müde sind wir zu zwölft mit unserem Parkhotel Frank-Bus zum Parkplatz Grasgehren gefahren und wanderten von dort aus auf das Riedberger Horn. Hier erwartete uns ein wunderschöner Sonnenaufgang mit einem einzigartigen Blick.
Anschließend ging es zurück mit dem Bus zum Parkhotel Frank, wo ein leckeres, wohlverdientes Frühstück auf uns wartete!

Alle unsere Wanderer am Gipfelkreuz
Die Sonne schaut so langsam zwischen den Bergen raus
Oben angekommen - tolle Aussicht
Schöner Blick auf die Allgäuer Berge
Unsere stellvertretende Empfangschefin Melanie Barth
Unsere tolle Entdeckung beim Abstieg
Stefanie Hölzle
Beitrag von:
Stefanie Hölzle

Mara´s Wandertipp

"Leider schaffe ich es viel zu selten, unsere Berge zum Wandern zu nutzen. Zuletzt habe ich jedoch die Tour auf den Besler gemacht. Sie war anspruchsvoll, aber auch für wenig trainierte Wanderer gut zu machen. Wegen der super Aussicht zählt diese Strecke zu meinen Lieblingswanderungen.
Im Winter nehme ich mir allerdings dann öfter Zeit zum Snowboarden."

Mara Frank
Ein Allgäuer Model
Beitrag von:
Marilyn Dreher

Mit Tennisschlägern am Fuß...

...so sah das früher einmal beim Schneeschuhwandern aus. Heute sind das ausgefeilte und hochtechnologische Gebilde die wir da am Fuß haben und super leicht dazu! So unkompliziert, dass man sich ganz auf die schneeweiße Landschaft konzentrieren kann.

Dieses Jahr boten wir in unserem Wochenprogramm im Winter wieder Schneeschuhgehen mit Claudia Reusch an.
Mit modernen Schneeschuhen ging es in verschiedene Täler rund um Oberstdorf, vorzugsweise in das höher gelegene Rohrmoostal. Das Tolle ist, es bietet für jeden Schwierigkeitsgrad etwas: Wer die Herausforderung sucht, geht die schneebedeckten Hügel beinahe senkrecht hinauf, für die Gemütlicheren bietet sich sich die Runde am Fluss entlang an. Hier kann alles ausprobiert werden. Sogar springen!
Und da man über komplett unberührte Schneefelder stapft, entdeckt man auch oft kleine Tierspuren. ein wirklich tolles Erlebnis!

Schneeschuhgehen mit dem Parkhotel Frank in Oberstdorf
Stefanie Hölzle
Beitrag von:
Stefanie Hölzle

Gefunden - ein schönes Zitat!

Für alle, die wie ich mehr "Genuss-Wandern" ... und nicht ganz so ambitioniert oder trainiert sind, ist das doch ein herrliches Statement - oder nicht?! ;-)

"UM DIE BERGE HERUMGEHEN IST GENAUSO WICHTIG,
WIE AUF DEREN GIPFEL ZU STEIGEN." (Heinrich Harrer)

Ein Allgäuer Model
Beitrag von:
Marilyn Dreher

Dankeschön fürs Mitmachen

Im Mai 2015 haben wir unser Programm "365 Tage Wanderlust" gestartet. Und von Juni bis Oktober hatten wir unsere Gäste nach Feedback und ihrer Erfahrung gefragt.

Das Wanderthema wird außerdem Grundlage meiner Bachelorarbeit sein. Als frisch gebackene Hotelfachfrau und dualen Studentin durfte ich "365 Tage Wanderlust" mit ausarbeiten und verantwortlich umsetzen.

Unter allen Teilnehmern haben wir 10x ein Stück Allgäuer Bergkäse verlost, die wir in der Adventszeit als Dankeschön aus der Region an alle Gewinner verschickt haben :)

Ursula & Walter aus Borchen | Michaela & Carlo aus Schmelz | Jürgen aus Hamburg | Birgit & Rainer aus Aachen | Peter aus Buxtehude | Lili & Rainer aus Winterlingen | Heiko aus Düsseldorf | Michael aus Leverkusen | Jürgen aus Marschacht

Toll, dass Sie uns so zahlreich mit Ihrer Meinung unterstützt haben!
Ihre Marilyn Dreher

Stefanie Hölzle
Beitrag von:
Stefanie Hölzle

Lea´s Wandertipp

Wenn die Bergbahnen in Revision sind (ca. Anfang November bis Anfang/ Mitte Dezember), findet man bei uns trotzdem genügend andere Routen, auf denen man sich als Wanderer tummeln kann. Hier ein persönlicher Tipp von Lea...

Lea: "Viele Touren habe ich noch nicht gemacht. Letzte Saison habe ich allerdings den Schattenberg bestiegen. Die Tour war anstrengend, jedoch erlebt man ein tolles Erfolgserlebnis, wenn man oben am Kreuz angekommen ist. Unbedingt eigene Brotzeit einpacken, da auf dem Schattenberg keine Hütte ist. Viele Wanderer trifft man, vielleicht gerade deswegen, auch nicht."

Gehzeit: ca. 3.5 Std | 880 Höhenmeter

Lea Frank
Stefanie Hölzle
Beitrag von:
Stefanie Hölzle

Drei Tipps für Wander-Einsteiger

Aufgelesen - Tipps für Anfänger vom Experten:

"Es hört sich banal an, aber am wichtigsten ist immer noch gutes Schuhwerk. Sonst wird das Wandern schnell zur Qual und die schönste Landschaft ist umsonst. Sparen Sie nicht am falschen Platz, lassen Sie sich in einem guten Schuhsportgeschäft beraten.

Nummer zwei: Investieren Sie in einen guten Rucksack er sollte eng anliegen, darf aber nicht drücken. Und fangen Sie lieber mit einer kürzeren, langsameren Tour an. Man muss als ungeübter Wanderer nicht gleich am ersten Tag 1.000 Höhenmeter bezwingen. Bewahren Sie sich den Respekt vor der Natur."

Pause an der Hütte
Ein Allgäuer Model
Beitrag von:
Marilyn Dreher

Krottenkopf- der Höchste unter den Allgäuern

Um kurz nach 7 Uhr ging es im Hotel los, mit dem Fahrrad Richtung Spielmannsau. Ich parkte dies am Wegeinstieg zur Kemptner Hütte und machte mich um punkt 8 Uhr an den Aufstieg. Die Wanderung zur Kemptner Hütte ist wirklich fantastisch und auch für sich allein eine Tour wert. Auf engen Pfaden geht es erst auf und ab, später steil am Sperrbach entlang nach oben. Durch einen kleinen Urwald, unzählige Wasserfälle, die über den Weg rauschen und einen grandiosen Blick auf den Muttlerkopf fühlen sich die ca. 2 h wahnsinnig schnell an.
Bei der Kemptner Hütte genießt man den unglaublichen Eindruck von „mitten in den Bergen“. Kratzer, Muttlerkopf und Krottenspitzen rahmen die fast unwirklich grünen Wiesen ein und halten die Sonnenstrahlen noch etwas zurück. Irgendwo spielt sogar jemand Alphorn in den Bergen. Scheint ein guter Tag zu sein.
Richtung Mädelejoch geht es weiter, ich halte mich aber links, um über die Scharte des Muttlerkopfs zu steigen und endlich mein Ziel zu erblicken – den Krottenkopf. Massiver Fels, perfekte Bergform, viel Geröll. Bei so einem Anblick genieße ich kurz eine Pause
und stärke mich für den nächsten Teil.
An malerischen Bergbächen und Wasserfällen vorbei (es fliegen sogar Schmetterlinge drum herum) geht es am Krottenkopf entlang. Bei der nächsten Weggabelung (etwas verwirrend: Hier ist der Krottenkopf gar nicht ausgeschildert) geht es dann nach oben. Sehr geröllig ist es hier und die Sonne, die sich Richtung Höchststand schraubt, macht mir auch langsam zu schaffen. Aber mit der Hilfe der Wanderstöcke und dem Gedanken „einfach weiter“ schaff ich es bis zur Scharte. Das erste Erfolgserlebnis: Ein grandioser Ausblick lässt alle Anstrengung vergessen (der Müsliriegel hilft auch dabei…). Das Lechtal zeigt sich unten und der Blick auf die westliche Faulewandspitze lässt mich staunen, was für unterschiedliche Gesteinsformationen man hier findet (es erinnert mich stark an das Bild über unserem Indoor-Pool im Parkhotel Frank). Viertel vor 12 geht es dann mit Vorfreude an den letzten Anstieg. Genauso geröllig geht es los, aber schon bald muss ich meine Stöcke wegstecken um meine Hände für das Klettern zu haben. Hier darf man nur lang, wenn man absolut schwindelfrei ist! Über Felsen geht es steil hinauf und kurze Verschnaufpausen brauche ich dann trotzdem. Aber es macht einfach unheimlich Spaß und in dieser Höhe ist sogar die Temperatur ertragbar. Die letzten Meter über einen Felsgrat und ich hab es geschafft: der Höchste im Allgäu. Mit unglaublichem 360° Panorama. Über das Lechtal bis zum Pitztal sieht man, der Hochvogel im Blick, den Heilbronner Weg aus einer komplett anderen Perspektive und natürlich der nicht zu verkennende Ifen. Bei einer leckeren Brotzeit genieße ich die Aussicht und die Sonne. Genau 4,5 h habe ich nun hoch gebraucht. Sehr viel schneller als gedacht. Ich kann mich gar nicht satt sehen an dem Ausblick.
Leider muss man ja immer wieder runter, also mache ich mich um 13 Uhr an den Abstieg. Hinunter wirkt der Berg sogar weniger geröllig, es ist also wesentlich angenehmer zum Laufen, als ich gedacht hatte. Da mein Wasser am Gipfel ausgetrunken war, fülle ich meine Reserven am Fuß des Krottenkopfs auf. Hier kann man bedenkenlos aus den Gebirgsbächen trinken, da sie direkt aus dem Fels kommen und durch nichts verunreinigt sind (im Tal eher Achtung, auch wegen der Kuhweiden). Wieder höre ich den Alphornbläser irgendwo spielen. Vorbei an den Wasserfällen, Schmetterlingen und über saftige Wiesen geht es hinunter zur Kemptner Hütte. Durch den Sperrbachtobel geht es wieder in das Trettachtal hinab. Am Schluss zieht sich die Strecke dann doch noch etwas… war es hinter der nächsten Kurve… oder die Nächste? Um kurz nach 16 Uhr stehe ich wieder bei meinem Fahrrad am Ausgangspunkt, nach ziemlich genau 8 Stunden. Das gemischte Gefühl wie nach jeder großen Tour macht sich breit: Stolz und Freude über das Geleistete, Melancholie darüber, dass man wieder unten ist. Diese Tour vergesse ich nicht so schnell…

Blick zur Kemptner Hütte
der höchste Allgäuer (großer Krottenkopf)
kleine Oasen auf der Bergtour
Das Gipfelkreuz auf dem höchsten Berg der Allgäuer Alpen
Marchspitze mit Hermannskarsee
Kletterabschnitt am großen Krottenkopf
Auf dem Gipfel des großen Krottenkopfs
Tolle Aussicht über die Alpen
Blick auf den großen Krottenkopf
Stefanie Hölzle
Beitrag von:
Stefanie Hölzle

Für uns alle gelesen ...

Aus einem Interview mit dem Geschäftsführer E. Mandler der österreichischen Wanderhotels möchten wir hier folgenden bemerkenswerten Auszug wiedergeben:

Frage: Wandern erlebt gerade einen richtigen Boom, oder?

"In den letzten sieben, acht Jahren haben unglaublich viele Leute das Wandern als Freizeitsport entdeckt. Es gibt viele Neueinsteiger und auch junge Menschen, die jetzt in die Berge wollen..."

Frage: Warum? Was ist der Reiz des Wanderns?

"Wandern stellt eine der ursprünglichsten Arten des Menschen dar, sich zu bewegen und zu regenerieren. Und je mehr unsere Arbeitswelt technisiert wird, je länger wir jeden Tag vor dem Bildschirm sitzen, umso mehr suchen wir in der Freizeit einen Gegenpol. Durch moderne Medien ist auch der Blickhorizont der Menschen stark verkürzt. Die Distanz zum Computer beträgt ca. 50 cm, zum Smartphone 30 cm. Das Gehen in der Natur öffnet den Weitblick. Und der ist für die Psyche unglaublich wichtig."

Wanderer am Seealpsee
Stefanie Hölzle
Beitrag von:
Stefanie Hölzle

Sina´s Wandertipp

Sie war mit Freundin im "Zwei-Länder-Eck" unterwegs:

Sina: "Ich bin letzten Herbst mit einer Freundin auf das Söllereck gewandert und von dort über den Höhenweg ins Kleinwalsertal gelaufen. Der Weg rauf war schon anstrengend, der Höhenweg dafür umso gemütlicher. Man hatte einen tollen Bergblick und war sogar während einer Tour in zwei Ländern unterwegs. Die Gehzeit beträgt ungefähr drei Stunden."

Sina Frank
Ein Allgäuer Model
Beitrag von:
Marilyn Dreher

Die Sonnenanbeter

Am Samstag machten wir uns auf zu den „Sonnenköpfen“ – das sind Sonnenkopf, Heidelbeerkopf und Schnippenkopf. Eine unglaublich schöne Tour, bei der gleich 3 Gipfel bestiegen werden und man die Allgäuer Berge mal aus einer anderen Perspektive sieht: Die Rotspitze, der große Daumen und das Nebelhorn mit dem gesamten Hindelanger Klettersteig lagen vor uns ausgebreitet.
Los ging es um 11 Uhr in unserer Talstation 365 erstmal mit 2 Wandertaxis Richtung Hinang bis zum Altstädter Hof, von wo wir uns an den schönen Aufstieg begaben. Robert, Cora, Sina und Lea Frank waren auch mit von der Partie. Schon bald gelangten wir auf den Panoramaweg und vergaßen vor lauter Begeisterung über die Aussicht fast, dass es doch recht steil hinauf ging. Ein paar Regentropfen konnten uns nicht von unserem Ziel abbringen.
Am ersten Gipfel, der Sonnenkopf mit 1712 m, fühlten wir uns alle stolz – und hungrig. Die ersten Brotzeiten wurden gevespert. Weiter über den Heidelbeerkopf (1767 m) zum Schnippenkopf (1833 m) konnten wir den Panoramaweg genießen und entdeckten viele herrliche Alpenblumen. Am Gipfelziel angekommen, gab Frau Frank noch eine ganz besondere Showeinlage: Sie sang den Königsjodler. Verbunden mit der tollen Bergkulisse war das ein Gänsehautmoment. Und da brach sogar prompt die Sonne durch!
Auch der Abstieg blieb interessant, da ein grandioser Blick und Wege über Stock und Stein viel Unterhaltung boten. Und kurz vor unserer Einkehr bei der Gaisalpe, entdeckte Lea Frank noch einen Esel mitten im Wald. Hier in den Allgäuer Bergen ist alles etwas anders…
Nach einer Stärkung in der Gaisalpe mit Kaiserschmarrn und Apfelschorle ging es durch den Gaisalptobel hinunter nach Reichenbach, wo wir von unseren Wandertaxen wieder abgeholt wurden.
Rundum ein gelungener Tag, fanden wir alle. Diese Erinnerungen bleiben noch lange im Gedächtnis. Und auch Familie Frank war begeistert: „So eine tolle Wandergruppe!“ Wir freuen uns auf die nächste Bergtour.

Einkehren beim Ziel Gaisalpe
Auf die letzten Meter zur Gaisalpe
Auf so einer Wanderung entdeckt man Einiges!
wunderschönes Panorama in den Allgäuer Bergen
Auf dem höchsten Gipfel der Tour, Schnippenkopf, glückliche Gesichter
Etwas Besonderes: Frau Frank singt den Königsjodler
Ein toller Panoramaweg geht den Grat entlang
Unsere Wandergruppe am Gipfel des Sonnenkopfs
Alpenrosenblüte
Der erste Gipfel ist fast erreicht!
Nicht umsonst der Name Panoramaweg zu den Sonnenköpfen
Erster Kontakt mit den Einheimischen
Ein Allgäuer Model
Beitrag von:
Marilyn Dreher

Wir sind bereit zum Wandern!

Endlich hat die Wandersaison begonnen – und wir freuen uns darauf! Unsere wanderbegeisterten Mitarbeiter haben sich schon ausgestattet, mit Bergschuhen, Wanderstöcken, Kartenmaterial und Wanderrucksack. Und sind Feuer und Flamme dafür, mit Ihnen gemeinsam die Gipfel unserer wunderschönen Heimat zu erklimmen!
Für jeden Schwierigkeitsgrad steht Ihnen jemand zur Seite: Zum Beispiel läuft Jenny gerne die Tälerwege, Stefan Gmeinder führt Sie auf Insider-Wegen und Erich Stadlhofer steigt mit Ihnen auf die höchsten Gipfel.
Auch unser Rezeptionsteam hat sich schon eingestimmt, und sich bei ihrem Ausflug eine schöne Wanderung vorgenommen. Mehr darüber erfahren Sie hier: https://www.parkhotel-frank.de/aktuell/blog/rezeption-erlebnistag.html Wir hoffen, Sie bekommen genauso Lust zum Wandern. Denn bei 4 geführten Wanderungen in der Woche gibt es vieles zu erleben. Wir werden hier weiterhin über unsere Gästewanderungen berichten. Und wünschen nun viel Freude beim Anschauen der Bilder (vergrößern sich beim Anklicken).

Unsere wanderbegeisterten Mitarbeiter in der Talstation 365
Unsere wanderbegeisterten Mitarbeiter im Basislager
Wir sind bereit zum Wandern!
Ein Allgäuer Model
Beitrag von:
Marilyn Dreher

Unser Basislager

Wie angekündigt, geht es diese Woche weiter mit räumlichen Veränderungen. In der Tiefgarage haben wir unser Basislager errichtet! Nun gut wir geben zu, es sieht noch etwas nackig aus. Aber Schritt für Schritt kommen wir unserem Ziel näher: Unsere Gäste für unsere Heimat, unsere Berge, zu begeistern.

Unten ein Vorher-Nachher Eindruck von unserem Basislager.

Ein großes Panoramabild mit allen Bergbahnen der Region und Gipfelbeschriftungen, so wie ein kleineres Panoramabild vom Nebelhorn mit Wanderwegen soll eine Orientierung für die nächste Tour sein. Oder auch, um nach der Tour nochmal nachzuvollziehen, wo man heute so langelaufen ist. Oder sogar, um überhaupt Lust aufs Wandern zu bekommen. Sicher werden Sie auch unsere Mitarbeiter treffen, die gespannt die Gipfel betrachten.

Unser ‚Basislager‘ deshalb, weil es ganz ohne viel Anspruch zum Wandern animieren soll. Auch unser Schuhkeller ist gleich daneben, so können Sie Ihre Ausrüstung auch gleich hier ablegen.

Der Ort unseres Basislagers vorher
Unser neues Basislager in der Tiefgarage
Das Basislager in unserer Tiefgarage
Ein Allgäuer Model
Beitrag von:
Marilyn Dreher

Unsere Talstation 365

Bis jetzt haben wir viel davon geredet, was alles Neues kommen wird. Aber nun kann man das Erste schon mit allen Sinnen wahrnehmen – unsere Talstation 365 ist eingerichtet!
Der Namen hat mehrere Gründe: Zum einen ist es unser Treffpunkt um in die Berge zu starten, zum anderen soll es ein Ort sein, um in Wanderkarten und Bildbänden zu stöbern oder einfach Zeit zu verbringen. Vielleicht einen Kaffee oder ein Glas Wein am Abend zu trinken. Auf jeden Fall um sich wohl zu fühlen.

Noch ist auch noch nicht alles fertig, denn der Schrank wird von Tag zu Tag mit mehr Büchern und Karten gefüllt. Es gab auch schon einige neugierige Blicke… und wir hoffen auch auf viele mehr!

Unten finden Sie ein paar Impressionen unserer Talstation 365.
Nächste Woche stellen wir Ihnen unser neues Basislager vor… es bleibt spannend!

Talstation 365
Die Talstation 365 lädt zum Zeit verbringen ein
Unsere Talstation 365
Die schöne Heimat...
Details in unserer Talstation 365
Ein großer Schrank macht Lust zum Stöbern
Ein Allgäuer Model
Beitrag von:
Marilyn Dreher

Robert's Wandertipp

Wer kennt sich wohl besser aus mit den Wanderungen rund um das Parkhotel Frank in Oberstdorf, als die Einheimischen? Und genau deshalb haben wir Familie Frank persönlich nach ihren Lieblingstouren gefragt. Wir beginnen mit dem "Chef des Hauses":

Robert: Am liebsten gehe ich eine längere Tour spazieren oder auch joggen. Am Golfplatz vorbei, weiter zum Christlesee zu unserem gruben1a Café, wo ich gerne meinen Cappuccino trinke. Von dort sind es noch 30 Minuten in den Ortskern. Auch die Wandertour um das Ofterschwanger Horn zählt zu meinen absoluten Favoriten.

Robert Frank
Arrtop3