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Coras Rosen – Ein persönlicher Erfahrungsbericht

5 Sterne für die Lebensfreude

Christian Wurm - Redakteur der Käfer-Zeitung München, Parfümexperte und Author - hat sich in professionelle Hände begeben und einmal das beliebte WellÉtage-Ritual "Coras Rosen" (120 Verwöhnminuten) getestet.

Eine Behandlung auf Basis von Rosen, der Königin der Blumen: da schlägt das Herz des Duftliebhabers höher.
Spa-Leitung Susanne Baldermann hat mit „Coras Rosen“ ein Treatment kreiert, das vom Rosenfaible der Gastgeberin Cora Bethke-Frank inspiriert ist, Verspannungen lösen und das Herz öffnen soll. Und ich darf das Treatment testen. Wie schön!

Es beginnt...

Nach einem Begrüßungs-Smoothie, der von einer köstlichen, hausgemachten Praline begleitet wird, führt mich Susanne in den Behandlungsraum und sofort umfängt mich der Duft von Rosenblättern, mit denen der Raum dekoriert ist. Gleich steht ein Rosenblätter-Klangschalen-Fußbad auf dem Programm. Ich tauche meine Füße in eine große tibetanische Klangschale, gefüllt mit körperwarmem Wasser, auf dem die Blütenblätter schwimmen, und schließe die Augen. Der Klöppel schlägt auf den Schalenrand, ein dumpfer Gong ertönt und die sanfte Vibration überträgt sich auf meinen Körper. Woge um Woge rollt von den Füßen bis in die Haarspitzen, mein System lässt in Rekordgeschwindigkeit los und entspannt sich. Beeindruckend! Spätestens jetzt merke ich, wie gestresst ich im Vorfeld der Behandlung war.

Als nächstes lege ich mich mit dem Bauch auf die mit Rosenblättern bestreute Massageliege. Durch die Gesichtsöffnung der Kopfstütze blicke ich nicht etwa einfach nur auf den nackten Boden, sondern auf ein liebevoll drapiertes Herz aus Rosenblättern, in dessen Mitte ein Teelicht flackert und meinem Gesicht eine milde Wärme entgegenschickt. Eine wirklich gelungene Überraschung, die mich lächeln lässt.
Nun folgt ein selbstgemachtes Körperpeeling aus Rosenblättern und zerstoßenen Granatapfelkernen. Susanne reibt das Peeling mit genau der richtigen, stimulierenden, aber auch entspannenden Mischung aus hart und zart über die Haut. Eine gute halbe Stunde später dusche ich mich kurz ab und staune, wie porentief rein sich meine Haut nun anfühlt.

Wieder auf der Liege, erwartet mich der nächste Höhepunkt der Behandlung, eine Stempelmassage. Jetzt kommt feinstes Rosenöl aus Bulgarien, der Türkei und Persien zum Einsatz, dessen Duft und Wirkung tief in mich eindringen und behutsam emotional bei der Hand nehmen. Ich beginne in Rosenrot zu träumen, fühle mich geborgen und wunderbar leicht. Zuerst werde ich mit ausgesprochen empathischen Händen massiert, später tupft Susanne die mit Rosenblättern gefüllten, erhitzen Stempel über meinen Körper und beginnt peu à peu noch die allerletzte Verspannung aus meinem Körper zu streichen. Ein Vorgang, der Stunden zu dauern scheint und in den ich mich fallen lasse, wie in ein weiches Federbett.

... und ist schon wieder vorbei

Die anschließende, nährende Rosen-Granatapfel-Packung genieße ich in der körperwarmen Schwebeliege, die mich, wie nicht anders zu erwarten, tatsächlich schweben lässt. Zu diesem Zeitpunkt fühle ich mich entrückt und ganz von Wärme durchdrungen. Wo sind nur all der Stress und die Anspannung geblieben? Offensichtlich einfach verpufft im Verlaufe des Treatments. Ein kleines, beglückendes Wunder.
Zum Nachspüren gibt es einen eigenen, weich beleuchteten Raum im Spa-Bereich. Ich entscheide mich, der Behandlung lieber im Ruheraum „Welle“ mit Blick auf den Schattenberg und das Nebelhorn nachzuspüren. Neben mir steht ein Tee aus Rosenblättern und eine kleine rosige Überraschung, die ich nicht verraten werde. Immer noch umhüllt mich der Duft der Rosen wie ein schützender Kokon.

Christian Wurm (2019)
Redakteur der Käfer-Zeitung München, Parfümexperte & Author

Coras Rosen und Allgäuer Steinmännle sind eigens entwickelte Wellness-Rituale im Parkhotel Frank.

Parkhotel Frank Oberstdorf - WellÉtage 1.800 qm für Herz & Seele

Spa-Leitung Susanne Baldermann
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