Olympic Spirit bei uns

5 Sterne für die Lebensfreude

Vom 09. bis 25. Februar 2018 finden im südkoreanischen Pyeongchang die XXIII. Olympischen Winterspiele statt. Fast 3000 Athleten kämpfen in 15 Disziplinen bei den mehr als 100 Entscheidungen um die begehrten Medaillen und Titel. Mit dabei sind auch eine ganze Reihe Allgäuer und in Oberstdorf trainierende Sportler.

Meet & Greet mit Aljona und Bruno

Im Rahmen eines exklusiven Meet & Greets hatten die Parkhotel Frank-Gäste zum Jahreswechsel die besondere Gelegenheit, Paarlauf-Olympiafavoriten Aljona Savchenko und Bruno Massot persönlich kennenzulernen und etwas olympisches Flair vorab zu spüren. Ermöglicht wurde dies durch unseren Azubi Konrad Hocker-Scholler, der selbst 19 Jahre auf dem Eis stand und auch bei Trainer Alexander König trainierte.

Familie Frank bedankte sich für den Besuch mit einem ganz besonderen Geschenk: Eine Einladung jederzeit im Fitnessraum, der WellÉtage und im Schwimmbad die Hebefiguren zu üben ... und sich auch verwöhnen zu lassen. Vielleicht sehen Sie unsere Oberstdorfer Olympiateilnehmer dann einmal aus direkter Nähe?

Verpassen Sie bis dahin trotz der späten Uhrzeit nicht den Olympia-Auftritt am 15.02.2018, 02.30 Uhr (MEZ). Alle Programm-Informationen hier im Überblick und feste Daumen drücken!

Kurzvita

Mit drei Jahren stand Aljona Savchenko das erste Mal auf dem Eis. Bis heute gewann sie fünfmal die Welt- und viermal die Europameisterschaft. Zudem zweimal die olympische Bronzemedaille (2010 und 2014).

Bruno Massot betrat das Eis mit 7 Jahren zum ersten Mal. Neben Titeln wie Französischer und Deutscher Meister, ist er Vize Europa- und Weltmeister 2017.

Seit gut 4 Jahren trainieren die beiden Wahl-Allgäuer gemeinsam, zuletzt in Oberstdorf. Im Frühjahr 2017 studierten sie zusammen mit der britischen Eistanz-Legende Christopher Dean (Olympia Gold 1984 & Olympia Bronze 1994 mit Jane Torvill … und ein enger Freund der Familie Frank :) eine einzigartige, emotionale Kür - gespickt mit waghalsigen Elementen ein – sehen Sie hier!

Unser Auszubildender zum Hotelkaufmann Konrad Hocker-Scholler, der mit dem sympathischen Paarlauf-Paar Aljona und Bruno befreundet ist, war 2013 Deutscher Juniorenmeister und belegte im gleichen Jahr den 13. Platz bei der Junioren-Weltmeisterschaft!!

Meet & Greet im Parkhotel Frank mit den Paarlauf Olympiafavoriten

Begrüßung zum Meet und Greet Abend: Cora Bethke-Frank und Konrad Hocker-Scholler
Begrüßung zum Meet & Greet Abend: Cora Bethke-Frank & Konrad Hocker-Scholler
Außer Fragen zu stellen, auch die Gelegenheit für Autogramme!
Außer Fragen zu stellen, auch die Gelegenheit für Autogramme!
Aljona und Bruno sind jederzeit herzlich willkommen im Parkhotel Frank
Aljona und Bruno sind jederzeit herzlich willkommen im Parkhotel Frank

Und das wollten unsere Gäste von den beiden Sportlern wissen:

Gastfrage: Wie groß ist der Druck bei den Olympischen Spielen?
AS: Wir machen das, was wir lieben. Eine Kür ist kein Druck, sondern ein Genuss.

Gastfrage: Kann man als teilnehmender Sportler auch den Olympischen Spirit leben?
AS / BM: Wir sind beide sehr diszipliniert und gehen nicht so gerne auf Parties. Wir lieben es die Städte anzusehen, aber das ist bei den Spielen sehr schwer. Olympia ist wie ein großes Trainingslager, man ist die ganze Zeit mit den anderen Sportlern, Trainern… zusammen. Durch strenge Sicherheitsregeln, weitläufige Wege und einen engen Terminkalender ist die verbleibende Zeit recht gering.

Gastfrage: Wo sind die Trainingsbedingungen am besten?
AS / BM: Wir haben in Oberstdorf das beste Eis der Welt und einen weiteren Vorteil: Die Halle ist auch beim Training warm. Das ist nicht selbstverständlich, in Amerika z.B. sind die Hallen immer ziemlich eiskalt.

Gastfrage: Hat Bruno Massot Sie bei einer Hebefigur schon einmal fallen lassen?
(beide lachen) / AS: Nein, sonst würde ich auch nicht mehr mit ihm laufen wollen.

Gastfrage: Wie kamen Sie zur Zusammenarbeit mit Christopher Dean und wie sah diese aus?
AS: Es war schon lange mein Traum! Nur die Besten können und dürfen mit ihm arbeiten und nun war die Zeit reif dafür. Wir haben die Musik selbst ausgewählt und mit ihm an den Elementen gearbeitet. Er studierte nicht die gesamte Choreografie mit uns ein, sondern trainierte vor allem die Wow-Effekte und Details.

Gastfrage: Muss man lange suchen, um den richtigen Paarlauf-Partner zu finden?
AS: Man muss schon ein wenig Glück haben, das ist wie im „echten“ Leben. Man kennt sich aber meist vorher von anderen Trainings und Wettkämpfen. Man kennt die eigenen Stärken und die des anderen. Zudem sichtet man vorab Videos und stellt sich vor, wie die Kür zusammen aussehen könnte.

Gastfrage: Kann man sich auf dem Eis auch verlieben?
AS / BM: Wir haben beide ein eigenes Leben mit Partnern ausserhalb der Eishalle. Wir versuchen auf dem Eis das zu zeigen, was die Zuschauer sehen wollen und was wir fühlen. Aber wir sind keine Schauspieler mit Unterricht, sondern Sportler. Eine Kür ist ein romantischer Film, glücklicherweise ohne Küsse :)

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