Von Stimmen und Landschaften

Die 14. Vernissage lud diesmal im Februar zu neuen Kunstwerken ein und beschäftigte sich mit den großartigen Landschaften des Allgäus und Stimmen aus dem Norden. Der Titel zur aktuellen Ausstellung lautet "Die geliebte Stimme" und spricht gleich mehrere Sinne an.

Wie schon im Sommer, herrschte reger Andrang zur Vernissage Anfang Februar 2016 im Parkhotel Frank in Oberstdorf.

Armin Stübe: Maler und Grafiker aus Berlin

Der Berliner Künstler Armin Stübe zeigt in seiner audiovisuellen Ausstellung eine Collagenreihe, in der er das Theaterstück „Die geliebte Stimme“ von Jean Cocteau als Typografie sichtbar macht. Eine Audiobegleitung, gesprochen von Hildegard Knef, zieht den Betrachter völlig in die Geschichte hinein. Außerdem zeigte er Bilder und Collagen über die Orte, denen sein Herz gehört: die Ostseeküste und Berlin.

Armin Stübe ist studierter Maler & Grafiker und lehrte Bildende Kunst an der Staatlichen Ballettschule Berlin und Schule für Artistik. Heute arbeitet er freiberuflich. Der gebürtige Rostocker thematisiert in seinen Werken das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt, das Stadtleben und die Alltagspoesie. Seine Eindrücke stellt er in Collagen und Acrylmalereien dar und nimmt den Betrachter mit gefühlsgeladenen Farbstimmungen ein.
Hier gibt es mehr zu seiner Kunst ...

Jonathan Besler: Jung-Fotograf aus Bad Hindelang

Landschaftsfotografie und Zeitrafferfilme sind seine Spezialität: Die Fotos des jungen Jonathan Besler zeigen die Landschaften seiner Heimat, dem Allgäu, in besonderen Stimmungen - bei Tag genauso wie bei Nacht. Während seines Mediendesignstudiums (DHBW Ravensburg) brachte er sich selbst die Fotografie bei und startete seine Facebook-Seite „Jonathan Besler Photo“. Mittlerweile die größte deutsche Landschaftsfotografie-Seite. Sein zweiter Zeitrafferfilm „Dreamscapes“ (2012) wurde ausgezeichnet und führte zu zahlreichen Veröffentlichungen u.a. im Stern, der Huffington Post und der Augsburger Allgemeinen.
Seit 2014 hat er eine eigene Galerie im Café Ostrach 38 in Bad Hindelang.

Christoph Schneider: Maler aus Scheidegg

Und wir freuen uns außerdem, dass der einheimische Landschaftsmaler Christoph Schneider aus Scheidegg (vormals Tiefenbach) mit uns in die Verlängerung geht: Er zeigt eine weitere Auswahl seiner expressionistischen und heimatverbundenen Werke. Seine Besonderheit ist, dass er Pastellfarben auf Velour verwendet, die hinter Glas fixiert werden.
Beispiele seiner Kunst finden Sie hier

Das Erinnerungsfoto zeigt von rechts: Armin Stübe, Gastgeberin des Abends Cora Bethke-Frank, Jonathan Besler, Galeristin Lori Lee und Christoph Schneider.

Unsere Ausstellung in Kooperation mit Galerie Junger (Berlin & Shanghai) ist zu sehen bis Juli 2016 und die Werke können natürlich käuflich erworben werden. Alle Informationen erhalten Sie von unserem Rezeptions-Team.

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