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Ferien in der Grafenvilla - Das Hotel Geldernhaus in Oberstdorf feiert Jubiläum.

*Elegant und geschmackvoll präsentiert sich das Geldernhaus in Oberstdorf. In der ehemaligen Grafenvilla erlebt man auch heute noch die Nostalgie vergangener Tage hautnah. Vor 10 Jahren hat die Oberstdorfer Hotelier-Familie Frank den ehemaligen Ferien- und Jagdsitz der gräflichen Familie von Geldern renoviert und in ein kleines, feines Landhotel verwandelt. Heute ist das Markenzeichen der Gastgeber nicht mehr ihre hohe Abstammung, sondern vielmehr der Charme und die Herzlichkeit mit der sie das Haus führen.*

Verborgener Schatz
Im Süden von Oberstdorf, am Fuße der Allgäuer Alpen ist nicht nur der Ausblick fürstlich. Das Drei-Sterne Superior Hotel Geldernhaus, das einstige Feriendomizil des Grafen Adolf von Geldern-Egmont, liegt idyllisch inmitten eines prachtvollen Garten. Wenn auch die Blütezeit des Adels vorbei ist, die Faszination für den aristokratischen „way of life“ ist ungebrochen. Im Geldernhaus kann der bürgerlich Reisende auf Tuchfühlung gehen mit der guten alten Zeit. Dabei muss man auf keinerlei neuzeitlichen Komfort verzichten. Die Räume im Erdgeschoss, einschließlich der wertvollen Holzdielen und zahlreicher Antiquitäten, konnten weitestgehend in ihrer Ursprünglichkeit erhalten und restauriert werden. Die ehemaligen Kammern der „Bediensteten“ und Schlafräume der Grafenfamilie in den oberen Etagen wurden stilgerecht renoviert. Passend zur Atmosphäre und Geschichte des Haus sind elf großzügige Zimmer und Junior-Suiten entstanden, die im englischen Landhausstil eingerichtet sind. Zusammen mit der intakten Natur und malerischen Landschaft ist das Geldernhaus ein wahres Oberstdorfer Kleinod. In den eleganten Wohnräumen frühstückt man auch heute noch wie ein König. Das liegt im Geldernhaus aber gleichermaßen am herzlichen Service, dem liebevoll zubereiteten Frühstücksbuffet und dem stilvollen Ambiente. Neben der hauseigenen Sauna steht im benachbarten Fünf-Sterne Parkhotel Frank eine 1000 qm große Wellness-Landschaft zur Verfügung.

Traditionshaus feiert Jubiläums-Sommer
Gebaut im Jahr 1910 als Ferien- und Jagdsitz der gräflichen Familie von Geldern-Egmont, erlebte das Geldernhaus bewegte Jahre. Namhafte Persönlichkeiten, wie Prinzregent Luitpold und sein Sohn, der spätere König Ludwig III. von Bayern gingen hier ein und aus. Nach dem Tod des Grafen war die Villa allerdings bald vom Verfall bedroht. Erst mit der Renovierung 1998 durch die Pächterfamilie Frank erstrahlte das Schmuckstück in neuem Glanz. Diesen Sommer feiert das Geldernhaus 10-jähriges Jubiläum seit seinem Bestehen als Drei-Sterne-Superior-Hotel. Im Rahmen der Sommer-Jubiläumswochen gibt es besondere Angebote, um einen romantischen Sommer in der Allgäuer Bergwelt zu verbringen. Weitere Informationen zum Gelderhaus in Oberstdorf unter www.geldernhaus.de.

Über das Geldernhaus
Das Geldernhaus ist ein klassisches Beispiel für die Jagd- und Ferienhäuser, die um die Jahrhundertwende in Oberstdorf entstanden sind. Adelige und Industrielle wollten sich auch in den Ferien in der Nähe von Prinzregent Luitpold und seinem Sohn, dem späteren König Ludwig III. von Bayern aufhalten. Graf von Geldern-Egmont lebte bis zu seinem Tod 1927 in Oberstdorf. Danach legte seine Witwe Klara, Gräfin von Geldern-Egmont, den Grundstein für die heutige Verwendung des Geldernhaus, sie begann in den 30er Jahren mit der Vermietung. Nach dem 2. Weltkrieg und dem Tod der Gräfin lag das Anwesen allerdings lange Zeit brach. Heute ist das unter Denkmalschutz stehende Haus im Besitz der Familien Graf von La Rosée und Johannes Graf Mirbach-Geldern-Egmont, Prinz zu Hohenlohe. Zusammen mit der Oberstdorfer Pächterfamilie Frank wurde das Schmuckstück wieder zu neuem Leben erweckt und wird seit 1998 als Drei-Sterne-Superior Hotel-garni Geldernhaus geführt.

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